Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Bekanntmachung
Wir weisen die Nutzer des sozialen Netzwerks TikTok darauf hin, dass jedes Konto, das den Namen, den Titel oder das Foto Seiner Eminenz, des Metropoliten Arsenios von Austria und Exarchen von Ungarn, ohne die offizielle Genehmigung der Heiligen Metropolis verwendet, falsch ist und in keinerlei Zusammenhang mit der Heiligen Metropolis von Austria steht. Die Gläubigen werden gebeten, diesen Konten nicht zu folgen und nicht auf Nachrichten oder Anfragen von solchen gefälschten Konten zu reagieren. Diese zielen darauf ab, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und die Identität Seiner Eminenz zu missbrauchen. Die Heilige Metropolis von Arsenios wird alle rechtmäßigen Maßnahmen ergreifen, um die Gläubigen zu schützen und diese Fälle von Online-Betrug zu verfolgen.
Metropolis von Austria
Fest des heiligen Georg mit der ukrainischsprachigen Gemeinde
Am Sonntag, 6. Mai 2018, besuchte Metropolit Arsenios von Austria die ukrainischsprachige Gemeinde und feierte gemeinsam mit ihr das Fest des hl. Georg und den 5. Sonntag nach Ostern, der aufgrund des Evangeliums auch der Sonntag der Samariterin heißt.
Aneva Milo – Kateva Rodi / Musikpädagogische Vorstellung
Am 5. und 6. Mai 2018 fanden Vorstellungen und Präsentationen der Gruppe „Aneva Milo – Kateva Rodi“ (Ανέβα Μήλο - Κατέβα Ρόδι) in der Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit unter der Leitung von Professor Zoi Dionysiou statt. Die Gruppe setzt sich aus Studentinnen der Musikalischen Fakultät der Ionischen Universität von Korfu zusammen.
Österlicher Pastoralbesuch in Bregenz 2018
Am Sonntag, 15. April 2018, feierte Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit Diakon P. Maximos und zahlreich erschienenen Gläubigen die Göttliche Liturgie im Kloster Mehrerau in Bregenz. Seine Predigt widmete er der Betrachtung des Ostertroparions „Christus ist auferstanden“.
Schulgottesdienst zu Ostern 2018
Am Ostermontag, 9. April 2018, feierte Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit zahlreichen Schülerinnen und Schülern, mit Lehrerinnen und Lehrern und mit Fachinspektor Branislav Djukaric den traditionellen Osterschulgottesdienst. Die österliche Liturgie wurde zelebriert von Metropolit Arsenios, Bischofsvikar und Erzpriester des Ökumenischen Thrones P. Ioannis Nikolitsis, Erzpriester P. Emmanuel Nutu, Priester P. Sladjan Vasic und Diakon P. Maximos Rudko. Die Liturgie wurde in deutscher Sprache gefeiert, wobei die feierlichen österlichen Gesänge in vielen verschiedenen Sprachen gesungen wurden, um auf diese Weise auch die Universalität der Auferstehung Christi zu zeigen: Christus ist auferstanden, um alle Menschen zu erlösen!
Christus ist auferstanden!
Vom 1. bis 8. April 2018 wurden überall in der Metropolis von Austria und im Exarchat von Ungarn die Gottesdienste zur Karwoche und zum großen und frohen Fest der Auferstehung Christi gefeiert. Am Sonntag- und am Montagabend nahm der Metropolit an den Karmetten in der Georgskirche in Wien teil, am Dienstag besuchte er die Gemeinden in Budapest und feierte dort mit ihnen die Karmette.
Osterbotschaft 2018 von Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I.
Die Erfahrung der Auferstehung Christi, des alle errettenden Sieges des Lebens über den Tod, ist der Kern des Glaubens. Das bekräftigt Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I. in seiner heurigen Osterbotschaft. „Das Leben der orthodoxen Gläubigen wird in all seinen Aspekten und Dimensionen vom Glauben an die Auferstehung durchtränkt und gespeist“, so der Patriarch wörtlich. Das österliche Erleben ist nicht einfach nur eine Erinnerung an die Auferstehung des Herrn, „sondern auch die Erfahrung unseres eigenen Neu-Werdens und die unerschütterliche Gewissheit, dass alles in der Endzeit vollendet wird“.
Das Evangelium der Auferstehung ertönt heute freilich in einer Welt, „die erfüllt ist von sozialer Ungerechtigkeit und der Missachtung der menschlichen Person“, kritisiert Patriarch Bartholomaios und weiter wörtlich: „Es erklingt in einer Welt, die für Flüchtlinge und ungezählte unschuldige Kinder zum Golgotha geworden ist.“ Doch das Evangelium der Auferstehung proklamiert unerschütterlich, „dass das Leben der Menschen vor Gott absolute Würde hat. Es verkündet, dass die Leiden und Nöte, dass das Kreuz und Golgotha nicht das letzte Wort haben.“ Es könne nicht sein, „dass die Peiniger über ihre tragischen Opfer obsiegen“.
Zwar befindet sich in der orthodoxen Kirche das Kreuz im Mittelpunkt der Frömmigkeit, doch sei es nicht die letzte Wirklichkeit und bestimme auch nicht das Endziel der Ausrichtung des kirchlichen Lebens. Denn: „Die eigentliche Bedeutung des Kreuzes besteht darin, dass es zur Auferstehung, also zur Fülle unseres Glaubens führt“, so Patriarch Bartholomaios, der allen orthodoxen Gläubigen den österlichen Gruß zuruft: „Christus ist auferstanden!“
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