Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Bekanntmachung
Wir weisen die Nutzer des sozialen Netzwerks TikTok darauf hin, dass jedes Konto, das den Namen, den Titel oder das Foto Seiner Eminenz, des Metropoliten Arsenios von Austria und Exarchen von Ungarn, ohne die offizielle Genehmigung der Heiligen Metropolis verwendet, falsch ist und in keinerlei Zusammenhang mit der Heiligen Metropolis von Austria steht. Die Gläubigen werden gebeten, diesen Konten nicht zu folgen und nicht auf Nachrichten oder Anfragen von solchen gefälschten Konten zu reagieren. Diese zielen darauf ab, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und die Identität Seiner Eminenz zu missbrauchen. Die Heilige Metropolis von Arsenios wird alle rechtmäßigen Maßnahmen ergreifen, um die Gläubigen zu schützen und diese Fälle von Online-Betrug zu verfolgen.
Metropolis von Austria
Osterfeierlichkeiten der ukrainischen Gläubigen in Österreich und Ungarn
Eine große Zahl ukrainischer orthodoxer Gläubige feierten in diesem Jahr die Karwoche und das große Fest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus in Österreich und Ungarn. Auf Grund der großen Zahl an Ukrainern, die sich als Flüchtlinge in Österreich aufhalten, fanden in diesem Jahr zusätzliche Gottesdienste und Veranstaltungen in verschiedenen Städten Österreichs statt. Koordiniert wurden die Gottesdienste von Wien aus durch die Priester der ukrainischsprachigen Kirchengemeinde zu den Hl. Volodimir und Olga, P. Yuriy Strugov und P. Mykola Lesiuk.
Osterhirtenbrief von Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios
Zum Frieden ruft Patriarch Bartholomaios in seinem diesjährigen Osterhirtenbrief auf, in dem er sich auch solidarisch mit dem ukrainischen Volk zeigt. Ostern ist die Feier der Freiheit, der Freude und des Friedens. Die Auferstehung ist für die Orthodoxen der Mittelpunkt ihres Glaubens. Umso entsetzlicher sei auf der anderen Seite „die vielfältige Gewalt, die soziale Ungerechtigkeit und die Missachtung der Menschenrechte in unserer Zeit“, beklagt der Patriarch.
Die freudige Kunde von der Auferstehung Christi erklinge zur gleichen Zeit mit dem Lärm der Waffen, „mit dem Schrei der Verzweiflung der unschuldigen Opfer der kriegerischen Gewalt und der Klage der Flüchtlinge, unter denen sich zahllose unschuldige Kinder befinden“. Bartholomaios wörtlich: „Wir leiden mit dem frommen, mutigen ukrainischen Volk, das ein schweres Kreuz trägt. Wir beten und kämpfen für den Frieden und die Gerechtigkeit sowie für diejenigen, die beides entbehren.“
Für Christen sei es unvorstellbar, „angesichts dieser Verhöhnung der Menschenwürde zu schweigen“, so Patriarch Bartholomiaos. Der Kirche Christi komme von ihrer Natur her die Aufgabe der Friedensstifterin zu. Die Kirche bete nicht nur um den „Frieden von oben“ und den „Frieden der ganzen Welt“, sondern betone auch, wie wichtig es sei, dass die Menschen sich für den Frieden einsetzen.
Der Osterhirtenbrief des Patriarchen im Wortlaut finden Sie hier (.PDF).
Osterbotschaft von Seiner Eminenz Metropolit Arsenios
Zum Gebet und zum Einsatz für den Frieden in der Ukraine ruft Metropolit Arsenios in seinem heurigen Osterhirtenbrief auf. „Die Tragödie des Krieges in der Ukraine soll uns wachrütteln und an die Worte unseres auferstandenen Herrn erinnern“, schreibt der Metropolit: „Der Friede Christi hat nichts zu tun mit Habgier oder Herrschsucht, die nur zu kriegerischen Zerwürfnissen, Trauer und verlorenen Leben führt, sondern der Friede ist die wahre Versöhnung und das Leben selbst, wie die gotttragenden Väter unserer Kirche betonen.“ Der von den Toten Auferstandene sei der große Friedensfürst. Er habe „Frieden gestiftet am Kreuz durch Sein Blut“, die tragischen Folgen des Sündenfalls aufgehoben und uns mit unserem Gott und Vater versöhnt.
„Nur Christus kann für den Menschen den wahren Frieden bringen: im Herzen, in den Gedanken und in seinen Emotionen“, so Metropolit Arsenios: „Je näher der Christ dem auferstandenen Herrn kommt, desto mehr wird sein Leben ein Leben in Christus, desto mehr erfüllt der Friede des Herrn seine ganze Existenz.“ Der Sieg des Lebens über den Tod sei ein Ereignis, „das uns ganz persönlich betrifft. Erfüllt vom Licht des auferstandenen Christus spüren wir in der Tiefe unserer Seele die Befreiung von der geistigen Sterblichkeit und die Möglichkeit, durch Seine Gnade von Leben und Frieden erfüllt zu werden.“ Und Metropolit Arsenios appelliert an die Gläubigen: „Beten wir alle gemeinsam für den Frieden in der Welt, auf dass unsere Schwestern und Brüder wieder in Frieden in der Ukraine leben können.“
Der Osterhirtenbrief des Metropoliten im Wortlaut finden Sie hier (.PDF).
Palmsonntag in der Kirche zum hl. Georg in Wien
Am Palmsonntag, den 17. April 2022, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios in einer festlichen Göttlichen Liturgie den triumphalen Einzug unseres Herrn Jesus Christus nach Jerusalem. An der Liturgie nahmen der Erzpriester des Ökumenischen Thrones, Ioannis Nikolitsis, Priester Aristeidis Ganosis, Erzdiakon Maximos Rugyko sowie zahlreiche Gläubige teil.
Göttliche Liturgie für ukrainische orthodoxe Gläubige im burgenländischen Apetlon
Am Samstag, den 16. April 2022, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit Priestermönch Bartholomäus, Priester Mykola Lesiuk und Erzdiakon Maximos Rugyko die Göttliche Liturgie in der Pfarrkirche von Apetlon für die vor kurzem in der Region angekommenen orthodoxen Gläubigen aus der Ukraine.
Pastoralbesuch von Metropolit Arsenios in der Grazer Gemeinde
Am 5. Fastensonntag, den 10. April 2022, besuchte Seine Eminenz Metropolit Arsenios die Gemeinde zu den hll. Ärzten Koasmas und Damian in Graz und feierte dort gemeinsam mit Pfarrer Dimitrios Makris und Erzdiakon Maximos Rugyko und zahlreichen Gläubigen aus Graz und Umgebung die Göttliche Liturgie.
Seite 46 von 185
