Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Bekanntmachung
Wir weisen die Nutzer des sozialen Netzwerks TikTok darauf hin, dass jedes Konto, das den Namen, den Titel oder das Foto Seiner Eminenz, des Metropoliten Arsenios von Austria und Exarchen von Ungarn, ohne die offizielle Genehmigung der Heiligen Metropolis verwendet, falsch ist und in keinerlei Zusammenhang mit der Heiligen Metropolis von Austria steht. Die Gläubigen werden gebeten, diesen Konten nicht zu folgen und nicht auf Nachrichten oder Anfragen von solchen gefälschten Konten zu reagieren. Diese zielen darauf ab, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und die Identität Seiner Eminenz zu missbrauchen. Die Heilige Metropolis von Arsenios wird alle rechtmäßigen Maßnahmen ergreifen, um die Gläubigen zu schützen und diese Fälle von Online-Betrug zu verfolgen.
Metropolis von Austria
Pilgerreise nach Konstantinopel und Kappadokien
Vom 10. bis zum 17. Mai 2023 unternahm eine Gruppe von Christen aus Österreich eine Pilgerreise zu den heiligen Denkmälern und Stätten, an denen die Märtyrer und Kirchenväter in Konstantinopel und Kappadokien segensreich gewirkt haben. Die Reise wurde von der Heiligen Metropolis von Austria und der römisch-katholischen Diözese Eisenstadt organisiert. An der Pilgerschaft nahmen auch Gläubige der Evangelischen Kirche A.B. des Burgenlandes unter der Leitung des emeritierten Superintendenten Manfred Koch teil.
Feier des Sonntags des Gelähmten im Kloster Maria Schutz
Am Sonntag, den 7. Mai 2023, dem vierten Sonntag nach Ostern, begab sich Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria in das Kloster Maria Schutz und des Heiligen Paisios in Sankt Andrä am Zicksee, wo er die Bischöfliche Göttliche Liturgie unter Konzelebration des Priestermönches Iakovos und des Erzdiakons Maximos feierte. Den Chor bildeten die Mönche des Klosters. Zahlreiche orthodoxe Christen aus der Umgebung und aus Wien nahmen an der Göttlichen Liturgie teil, bei der jener Abschnitt aus dem Evangelium gelesen wurde, der über das Wunder der Heilung des Gelähmten berichtet.
Thomassonntag und Gedenken an den Heiligen Großmärtyrer Georg in Wien
Am Sonntag, den 23. April 2023, wurden die Feiertage zur Erinnerung an den ungläubigen Thomas und den Heiligen Großmärtyrer Georg in der Kirchen zum Heiligen Georg in Wien begangen. Dieser Feier ging die feierliche Auferstehungsvesper voraus, während am selben Tag eine Bischöfliche Göttliche Liturgie unter der Leitung S. Em. Metropolit Arsenios unter Konzelebration des Erzpriesters des Ökumenischen Thrones Bischofsvikar Ioannis Nikolitsis, des Priestermönches Bartholomaios und des Erzdiakons Maximos stattfand.
Die Karwoche und das Heilige und Große Osterfest 2023 in Wien
Am Nachmittag des Palmsonntags, am 9. April 2023, begannen in Wien die Gottesdienste der Karwoche. Daran schloss sich die Feier des Heiligen und Großen Osterfestes an, die in Fortsetzung der Karwoche und der vierzigtägigen Osterzeit begangen wird.
Osterbotschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios
Patriarch Bartholomaios I. ruft in seiner Osterbotschaft alle Gläubigen auf, gegenüber einer Kultur, welche die Transzendenz ablehnt und so die spirituelle Identität der menschlichen Existenz auf vielfältige Art und Weise reduziert, den christlichen Glauben an die Auferstehung zu bezeugen. „In Christus wissen und erleben wir, dass das gegenwärtige Leben nicht unser ganzes Leben, dass der biologische Tod nicht das Ende und nicht die Vernichtung unserer Existenz ist“, schreibt der Patriarch wörtlich. Die biologischen Grenzen des Lebens definiere nicht seine wahre Bedeutung.
Die Auffassung vom Leben als unabwendbarem „Gang zum Tod“ führe in die existenzielle Ausweglosigkeit, warnt der Patriarch, „in Verzweiflung und Nihilismus, in Gleichgültigkeit gegenüber den wesentlichen Dingen des Lebens“. Wissenschaft, Wirtschaft und sozialer Fortschritt seien nicht imstande, hier wirkliche Lösungen oder Auswege zu bieten, so Patriarch Bartholomaios. Er rufe der Welt aber zu: „Christus ist auferstanden!“ Die Herrschaft des Todes wurde vernichtet und die Tore des Paradieses wurden wieder für das Menschengeschlecht geöffnet. Patriarch Bartholomaios: „In der Auferstehung und durch die Auferstehung bewegt sich alles auf die Vollendung im Reiche Gottes hin.“ Diese eschatologische Ausrichtung habe dem orthodoxen Zeugnis in der Welt stets Dynamik und Perspektive verliehen.
Anders als immer wieder fälschlich behauptet, habe die Kirche aber niemals die Wirklichkeit des Schmerzes und des Todes bestritten. Niemals habe sie den Kampf für eine gerechtere Welt als mit ihrer Sendung unvereinbar betrachtet. Doch die Kirche wusste stets, „dass der Schmerz und das Kreuz nicht die letzte Wirklichkeit sind.“ Die erfahrbare Quintessenz des christlichen Lebens sei die Gewissheit, „dass wir durch das Kreuz, durch die ‚enge Pforte‘, zur Auferstehung geführt werden“.
Die vollständige Osterbotschaft finden Sie hier.
Osterbotschaft von Metropolit Arsenios
„Wieder einmal ist durch die Gnade des heiligen Dreieinigen Gottes die Fülle der Zeit gekommen, um mit heiliger Freude und Jubel die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus erleben zu können.“ – So beginnt Metropolit Arsenios seine diesjährige Osterbotschaft. Er wünscht allen Gläubigen, dass sie „die unauslöschliche Freude der Auferstehung“ und den Frieden des auferstandenen Herrn in ihrem Herzen tragen.
Und der Metropolit fährt fort: “Die Liebe Gottes entfremdet uns nicht, sondern verbindet uns mit unseren Mitmenschen. Sie führt uns zur Liebesgabe unserem Nächsten und der ganzen Schöpfung gegenüber. Indem wir die Auferstehungskerze in unserem Geist und in unserem Herzen brennen lassen, erhellen wir mit dem Licht der Erkenntnis und der Wahrheit den Weg unseres Lebens und die Schritte der Menschen um uns herum, nicht nur in Richtung der Versöhnung, sondern auch zur Vereinigung mit Christus, der Quelle des Lebens, durch den alles geschaffen wurde."
Metropolit Arsenios ruft in seiner Osterbotschaft zudem eindringlich zum Frieden auf. Er bitte alle Gläubigen inständig: "Beten wir alle gemeinsam für den Frieden in der Welt und das Ende des Krieges in der Ukraine, auf dass unsere Schwestern und Brüder wieder in Frieden leben können."
Die vollständige Osterbotschaft finden Sie hier und in Textform:
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