Erzbischöfliche Göttliche Liturgie im Kloster des heiligen Georg Epanosifis und Erzbischöfliches Trisagion zum Gedenken an Metropolit Michael von Austria
Am Sonntag, dem 18. Oktober 2026, dem Fest des heiligen Apostels Lukas, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie im Kloster des heiligen Georg Epanosifis auf Kreta vor, dem Kloster seiner Mönchsweihe, mit kanonischer Erlaubnis des zuständigen Oberhirten, Seiner Eminenz Erzbischof Eugenios von Kreta. Mit Seiner Eminenz konzelebrierten Seine Exzellenz Bischof Paisios von Apameia, ebenfalls Bruder des Klosters, und Seine Exzellenz Bischof Maximos von Ariste. Liturgisch begleitet wurden die Bischöfe vom Generalvikar der Erzdiözese, Archimandrit Bartholomaios Vogiatzoglou, vom Abt des Klosters, Archimandrit Dionysios Kasimatis, von Vätern des Klosters sowie vom Bischofsvikar für Österreich, Erzpriester Ioannis Nikolitsis.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie zum Patronatsfest der Pfarrgemeinde der heiligen Paraskeva von Epivates in Wiener Neustadt
Am Sonntag der Heiligen Väter des Siebten Ökumenischen Konzils, dem 11. Oktober 2026, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der rumänischen Pfarrgemeinde der heiligen Paraskeva von Epivates in Wiener Neustadt vor, die an diesem Tag ihr Patronatsfest feierte. Mit ihm zelebrierten der Pfarrer der Gemeinde, Priester Marian Tosu, und Diakon Iacob Feresuaru. Den byzantinischen Gesang übernahm der Chor des heiligen Nektarios des Protopsalten unter der Leitung von Diakon Sabin Preda. Seine Eminenz brachte einen Teil der Reliquie der ehrwürdigen rechten Hand des heiligen Apostels Andreas des Erstberufenen zur Verehrung mit, den die Kirche in Rumänien als ihren Gründer und Schutzheiligen ehrt.
13. Panorthodoxes Jugendtreffen in Wien zum Thema „Die Sakramente – unser Weg zur Heiligung“
Am Samstag, dem 10. Oktober 2026, fand in Wien das 13. Panorthodoxe Jugendtreffen in Österreich zum Thema „Die Sakramente – unser Weg zur Heiligung“ statt. Auf Einladung Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn, des Vorsitzenden der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich, wurde das Treffen vom Orthodoxen Schulamt organisiert: von den Fachinspektoren für den orthodoxen Religionsunterricht Archimandrit Ilias Papadopoulos und Branislav Djukarić, von Erzpriester Emanuel Nutu als Leiter des ehrenamtlichen Organisationsteams sowie von den orthodoxen Religionslehrerinnen und Religionslehrern.
Metropolit Arsenios hat am vergangenen Sonntag, 22. April, mit der griechisch-orthodoxen Gemeinde in Bregenz die Göttliche Liturgie gefeiert. An dem Gottesdienst in der Kapelle der Zisterzienserabtei Mehrerau nahmen rund 100 Gläubige teil. Einen besonderen Gruß richtete der Metropolit an die Kinder und Jugendlichen und er betonte zugleich die Bedeutung des Religionsunterrichts.
Metropolit Arsenios rief die Gläubigen in seiner Predigt auf, am Glauben an Christus, den Herrn und Erlöser, festzuhalten.
Die griechisch-orthodoxe Gemeinde in Bregenz ist die am weitesten vom Wiener Bischofssitz entfernte Gemeinde der Metropolis von Austria. Sie feiert ihre Gottesdienste regelmäßig im katholischen Kloster Mehrerau.
Metropolit Arsenios hat an orthodoxe Jugendliche appelliert, die in Österreich herrschende religiöse Freiheit und Toleranz “aktiv zu leben”. Religionsfreiheit und Toleranz seien “in weltweiter Perspektive keine Selbstverständlichkeit”, sagte der Metropolit bei einem österlichen Gottesdienst mit orthodoxen Schülern am 16. April (Ostermontag) in der serbisch-orthodoxen Kirche in zweiten Wiener Gemeindebezirk (Engerthstraße). In Österreich gebe es “keinen Grund, Angst zu haben, Christ zu sein”. Mehr als 300 Schüler sowie zahlreiche Priester der serbisch-, rumänisch- und russisch-orthodoxen Kirche nahmen an der Göttlichen Liturgie teil. Ehrengäste waren der serbische Botschafter in Österreich sowie Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz.
Metropolit Arsenios betonte beim Gottesdienst, jeder Mensch begegne in seinem Leben “Fragen, auf die er aus eigener Anstrengung heraus keine geeigneten Antworten zu finden vermag”. Es bestehe aber “kein Grund zur Hoffnungslosigkeit”, denn Jesus Christus sei immer bei den Menschen. Der Glaube ermögliche es, dem Herrn “mit unerschütterlicher Geduld und ungebrochener Hoffnung zu folgen in der Zuversicht der Auferstehung”. Auch könnten die Schüler stets auf die Unterstützung des orthodoxen Klerus bauen.
Der Metropolit lud die Jugendlichen zur Teilnahme am ersten panorthodoxen Jugendtreffen in Österreich am 29. September in Wien-Strebersdorf ein. Auf dem Programm stehen zahlreiche Workshops, etwa zu den Themen Familie und Partnerschaft, Arbeit und Wirtschaft, Musik, Sport, Sakramente oder zur orthodoxen Identität in Österreich.
Metropolit Arsenios von Austria hat am Großen und Heiligen Donnerstag (12. April) an der Weihe des Heiligen Myron im Patriarchat von Konstantinopel teilgenommen. Unter dem Vorsitz Seiner Allheiligkeit, Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel, nahmen mehr als 70 orthodoxe Bischöfe, Erzbischöfe und Metropoliten aus mehreren Landeskirchen teil.
Diese Feierlichkeit, die zuletzt vor 10 Jahren im Patriarchat stattfand, ist einer der Höhepunkte des orthodoxen Kirchenlebens.
Die Weihe des Heiligen Myron ist nur dem Patriarchen von Konstantinopel und den Oberhäuptern orthodoxer Landeskirchen vorbehalten und dauert von Palmsonntag bis Gründonnerstag. Am Gründonnerstag findet die eigentliche Konsekration statt. Nach der Weihe wird das Myron auf die Diözesen und einzelnen Pfarrgemeinden verteilt. Am Abend des 12. April wurde das Heilige Myron von Metropolit Arsenios aus Konstantinopel nach Wien in die Dreifaltigkeitskathedrale überführt.
Metropolit Arsenios hat am Mittwoch, 28. März, in der Metropolis die drei OSZE-Toleranzbeauftragten Catherine McGuinness, Rabbi Andrew Baker und Adil Akhmetov empfangen. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) erstellt erstmals einen Bericht zur Toleranz gegenüber religiösen Minderheiten und der Umsetzung von Religionsfreiheit in Österreich. Die drei Beauftragten führten dazu in Wien Gespräche mit religiösen und politischen Verantwortungsträgern.
Am vergangenen Wochenende fanden in Wien und Budapest die Feierlichkeiten zum griechischen Nationalfeiertag (25. März) statt, der die Geburt des modernen griechischen Staates markiert. Am Samstag, 24. März, wurde die Feier in der griechischen Nationalschule in Wien abgehalten. Metropolit Arsenios von Austria begleitete zur gleichen Zeit in seiner Funktion als Exarch von Ungarn die Feierlichkeiten in Budapest. Der Metropolit war schon am Vortag in die ungarische Hauptstadt gereist, um dort am Freitagabend in der Kapelle des Heiligen Ierotheos und Stephan den Akathistos-Hymnos zu zelebrieren.
Am Sonntag, 25. März, fanden in Wien – nach alter Tradition - im Anschluss an die Feier der Göttlichen Liturgie beim Haus des griechischen Revolutionärs Rigas Pheraios in der Wiener Innenstadt Gedenkfeierlichkeiten statt.
In der Wiener Dreifaltigkeitskathedrale wurde zum ersten Mal die Göttliche Liturgie in deutscher Sprache zelebriert. An diesem Gottesdienst am Samstagabend, 17. März, nahmen rund 50 Gläubige teil. Künftig soll es ein Mal pro Monat eine Göttliche Liturgie komplett in deutscher Sprache geben. Metropolit Arsenios ist zuversichtlich, dass die deutschsprachigen Gottesdienste von den Gläubigen gut angenommen werden. Die nächste in deutscher Sprache zelebrierte Göttliche Liturgie findet am Samstagabend, 28. April, um 18 Uhr statt.